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Präsentation zum Vernetzungstreffen des DBSH Sachsen

Heute traf sich eine Gruppe von engagierten SozialarbeiterInnen und Studierenden der Sozialen Arbeit, die der Einladung des DBSH Sachsen gefolgt waren, in der HTWK Leipzig zu einem Vernetzungstreffen. Ziel war es, die Arbeit, die Aufgabenbereiche sowie die Struktur des DBSH und des Jungen DBSH kennenzulernen und sich untereinander auszutauschen. Der benannte Leitgedanke "Professionalität und Berufseinstieg in der Sozialen Arbeit" konnte mit der Präsentation unseres Films inhaltlich untersetzt werden und stimmte auf die anregende Diskussion in zwei Workshops ein, die sich einerseits auf die Entwicklung einer professionellen Identität während des Studiums und andererseits auf die Realisierung professioneller Bedingungen im Arbeitsalltag konzentrierten. Gegen Ende wurden die Ergebnisse zusammengeführt und

die weiteren Möglichkeiten einer Entwicklung nachhaltiger Arbeitsstrukturen des (Jungen) DBSH auf regionaler und Landesebene besprochen. Die große Motivation aller Beteiligten und der von den TeilnehmerInnen mehrfach geäußerte Eindruck einer Aufbruchsstimmung machen Hoffnung auf eine perspektivische Stärkung des Berufsverbandes als berufspolitische Vertretung professioneller Sozialer Arbeit. Ein Folgetreffen, in dem das weitere Vorgehen konkret geplant werden kann, ist für März 2015 vorgesehen.


Informationen zum DBSH findet ihr hier: http://www.dbsh.de/

Zu den Aktivitäten des Jungen DBSH: http://www.dbsh.de/der-dbsh/junger-dbsh.html

Positionierung des DBSH zur Professionalität Sozialer Arbeit in der Heidelberger Erklärung

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"Das Internet ist für uns alle Neuland"

Wir haben es geschafft! Unsere Seite ist, vier Monate nach Fertigstellung des eigentlichen Films und dessen erfolgreicher Präsentation im Rahmen des Projektseminars, endlich online. Nachdem wir stundenlang an der Entwicklung unserer Projektidee gefeilt, 1549 Kilometer zurückgelegt und 590 Minuten Filmmaterial sowie 246 Minuten Tonaufzeichnungen aufgenommen hatten, mussten wir nur noch um gefühlte Ewigkeiten beim Schneiden und Rendern der Einzelinterviews sowie schließlich beim finalen Erstellen des Filmbeitrags altern, um schließlich unser fertiges Projektergebnis in den Händen zu halten. Weil wir der Meinung sind, dass die gefilmten ExpertInneninterviews einen interessanten Zugang zur oftmals undurchsichtigen Professionalisierungsdebatte in der Sozialen Arbeit bieten und wir auch andere motivieren möchten, sich mit der eigenen professionellen Identität aktiv auseinanderzusetzen, sind wir umso glücklicher, dass wir nun endlich einen gut erreichbaren Ort gefunden haben, um unsere Projektdokumentation zu platzieren. Im Laufe der Zeit wird die Seite dann sicher die eine oder andere Anpassung, Straffung oder Erweiterung erfahren.


Jetzt, wo wir dieses "Neuland" erschlossen haben, sind wir auf eure Reaktionen, Meinungen und Anregungen gespannt. Also zögert nicht, uns zu schreiben!


Matthias

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